Lager der 8. und 9. Klasse in Romanshorn
vom 28.09. bis 01.10.2026.

Es ist vollbracht. Wir haben ein erlebnisreiches, dichtes Lager zum Thema «Ich -Vorbild!?:» erleben dürfen.
Die Jugendlichen hatten Freude, sind wertgeschätzt worden und haben den lebendigen, liebenden Gott erleben dürfen. Die gesetzten Lernziele konnten erreicht werden (😊). Natürlich sitzt die Müdigkeit noch in den Gräten.
An dieser Stelle danke ich Gott, allen Leitenden: Anke Houba, Pascale Basler und Lisa Plattner, den Jugendlichen, ihren Eltern, der Kirchenpflege unserer Kirchgemeinde und der von Romanshorn. Letztere stellte uns in der Kirche einen grossen Raum kostenlos zur Verfügung, mit allem, was wir brauchten. Monika Visitin, die Sekretärin, die Mesmer David Züllig und Patrick Hofer kümmerten sich rührend um uns. Getränke gab es gratis obendrauf. Wir konnten einen Kinofilm in der wunderschönen Kirche sehen und den 35m hohen Kirchturm mit Rundblick auf Bodensee besichtigen.
Das war grossartig und für mich Ausdruck lebendig gelebten Christentums. Vielen, vielen Dank.
Selbst in Deutschland gab uns der Busfahrer einen günstigeren Tarif. Statt 102.00 Euro bezahlten wir nur 29.00 Euro. Er fragte mich, nachdem ich ihn liebevoll gegrüsst und ihm kurz die Gruppe vorgestellt hatte, nach dem Schuljahr der Klassen: «Nein», sagte er, nicht 9. und 8. Klasse, auch nicht 7. Klasse, sondern 6. Klasse, solle ich sagen».
Das tat ich dann auch, indem ich den Busfahrer segnend zusprach: Vergelts Gott (😊).
Aber was erzähl ich da so viel. Lassen wir die Jugendlichen mit ihren Tagesberichten selbst sprechen.



«Am Mittwoch haben wir uns um 8:15 Uhr im Essenssaal getroffen. Wir haben gemeinsam lecker gefrühstückt. Nach dem Frühstück sind wir gemeinsam wieder in die Kirche. Da hat Lisa mit uns ein lustiges Spiel gespielt. Danach haben wir eine Fantasiereise gemacht. Die Hauptthemen waren Kindheit, Freundschaft, Schule und Verein. Nach der Fantasiereise mussten wir ein Bild zu den 4 Themen zeichnen zu unserer persönlichen Vergangenheit. In kleinen Gruppen haben wir unsere Bilder vorgestellt und immer ein anderer Jugendlicher hat es sich vorgestellt und so präsentiert. Nach dem haben wir alle unseren Lunch gegessen und danach hatten wir 2 Stunden Mittagspause. Nach der Mittagspause haben wir den Film „Das Glücksprinzip“ in der Kirche an einer grossen Leinwand geschaut. Der Film war toll. Als der Film fertig war, haben wir die Räume in der Kirche wieder schön gemacht. Als er aufgeräumt war, ist die ganze Konfirmandengruppe in den Migros gegangen und hat Proviant für einen lauschigen Abend am See am Lagerfeuer gekauft. Später sind wir 20 Minuten an den See gelaufen. Da haben wir Feuer gemacht und die Grillwürste genossen. Es war ein lauschiger Abschluss von einem tollen Lager.»

Herzlichst Volker Houba
