Geborgen unter Gottes Schutz

Sommerferienplausch der reformierten Kirchgemeinde Bözen 

(sw) Am beliebten dreitägigen Sommerferienplausch der reformierten Kirchgemeinde Bözen nahmen dieses Jahr trotz heissen Temperaturen 17 motivierte Kinder teil. Es war ein ausgesprochen stimmiges, friedliches Zusammensein zwischen Gross und Klein. Die Tage starteten jeweils in der Kirche, um zu beten und zu singen. Jedes Mal wur-de mit einer kurzen Spielszene ins Thema eingeführt, um die Kinder neugierig zu machen, wie es wohl weiter geht. Am ersten Tag hörten die Kinder die Geschichte: «Jesus stillt den Seesturm». Zur Vertiefung der Geschichte konnten die Kinder bei verschieden Posten, wie z.B. Slackline, Tunnelröhren, sich blind führen lassen, ge-genseitiges Vertrauen einüben. Um die Kinder spüren zu lassen, wie alle Menschen und Tiere unter Gottes Schutz geborgen sind, durfte jedes Kind ein Insektenhotel in der Blechbüchse basteln. Die Kinder machten sich mit Begeisterung an die verschiedenen Arbeiten. Am zweiten Tag wurde die Geschichte vom blinden Bettler Bartimäus erzählt. An-schliessend machten sich die Kinder auf den Weg, um die abwechslungsreichen Posten zu besuchen. Sie hatten viel Spass, blind auf dem Barfussweg zu gehen, den Hindernisparcours blind zu bewältigen und am spannenden Posten verschiedene Esswaren blind zu probieren
Am letzten Tag wurde intensiv auf das Thema geborgen unter Gottes Schutz einge-gangen. Dazu passende Aktivitäten, wie Schwungtuchspiel, Bauen einer grossen Burg mit Kapla-Bauklötzchen wurden rege genutzt. Als Abschluss in der Kirche wur-den eindrückliche Bilder des Psalms 91 an der Leinwand gezeigt und den Text dazu vorgetragen. Die Lagerlieder des Ferienplauschs mit den dazu passenden Bewegungen sangen die Kinder mit Begeisterung in die Herzen der Anwesenden. Besonders eindrücklich war, als am Schluss alle Kinder unter einem grossen Schirm das Lied: «Underem Schirm vom Höchschte, do bin ich geborge Tag und Nacht» sangen. Pfarrer Dan Breda sagte sichtlich berührt zu den Kindern, dass sie diesen Schutz nie vergessen dürfen! Allen werden diese drei friedlichen, abwechslungsreichen Tage und die lecke-ren Menüs aus der Lagerküche noch lange in bester Erinnerung bleiben. 

Text: Sabine Wülser
Fotos: Lagerleiterinnen

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