Reformierte Kirchgemeinde Bözen

Monatslosung

Die Schafe folgen ihm,
weil sie seine Stimme
kennen …

(Johannes 10,4)

Herr, lass mich deine Stimme heraushören aus all den Reden von Ansagern und Werbefritzen, von Schmeichlern und Scharfmachern, Sprechern und Schreiern, von Lobhudlern und Langweilern, von Diskussionsrednern und Diktatoren, von Meinungsmachern und Nachbarn. Aus all dem Geschwätz, dem lauten und leeren und sinnlosen und endlosen Gerede lass mich deine sanfte und eindringliche Stimme heraushören, Herr.

 Lothar Zenetti

Konfirmanden

Im wöchentlichen Konfirmandenunterricht während der 9. Klasse soll es darum gehen, die hauptsächlichen christlichen Anschauungen kennen zu lernen.

Abgeschlossen wird diese Unterrichtszeit mit der Konfirmation, die jeweils kurz vor den Frühlingsferien stattfindet.

 

Konfirmandenreise vom April 2010

Auffällig an der Stadt Paris sind die vielen beeindruckenden historischen Teile und im Gegensatz dazu die moderne Architektur mit den Glasfassaden der Défense. Vielerlei Menschen leben in dieser Stadt, vom Clochard und Bettler an der Ecke bis zur schönen Geschäftsfrau.
Die Metro verbindet viele Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, so dass die weiten Wege etwas kürzer werden.
Höhepunkt unserer Reise war die Besteigung des Eiffelturms bei Nacht mit seinem einzigartigen Glitzern zur vollen Stunde. Dass dieses Wahrzeichen täglich von den vielen charmanten Verkäufern angeboten und in allen Grössen verkauft wird, verwundert wenig. Wir handelten tüchtig mit und freuten uns über ein billig erstandenes Souvenir.
Der Arc de Triomphe zieht jedes Jahr 1,5 Millionen Besucher an. Dort oben stehend sahen wir den Untergang der Sonne und bewunderten die tolle Aussicht in alle Himmelsrichtungen zu den von uns besichtigten Gebäuden. Dazu war es spannend, zu beobachten, wie sich der Verkehr in diesem sehr viel befahrenen Kreisel wohl geordnet bewegte. Welch eine Disziplin …! Dazu trieben einige Sport, indem sie mehrmals die Treppen hinauf- und hinuntergingen.
Der Louvre beherbergt nicht nur die Mona Lisa, sondern eine Vielzahl an Gemälden und Skulpturen, welche einem echt vor den Augen stehen. Was für ein Unterschied zu den Bildern in den Büchern!
Doch die Zeit zerrann zwischen den Fingern. Trotzdem blieb genügend Zeit, die Stadt selber zu entdecken, eigene Eindrücke zu sammeln und zu shoppen. Kulinarisch hat uns unter anderem der McDonald, ein chinesisches Restaurant und ein mexikanisches Restaurant mit Live-Musik verwöhnt.
Ein Höhepunkt waren die feinen Brötchen zum Frühstück.
Dies war ein schönes Erwachen aus einem Traum, welcher drei Tage dauerte. Vielleicht erhält er eine individuelle Fortsetzung.
Bon voyage!

 

Nächste Termine